Donnerstag, 29. September 2016

[freebies] 12 Monate… für Kalender & Co.


Es ist wieder Zeit für bunte Vorlagen zum Downloaden und Ausdrucken!

Der Oktober steht schon wieder vor der Tür – hat das Jahr nicht gerade erst angefangen?

Bei mir ist es eigentlich jedes Jahr das Gleiche: Im November fällt mir ein, dass ich mir fürs nächste Jahr einen schönen Wandkalender gestalten will. Der Dezember vergeht ja dann, wie wir alle wissen, jedes Mal wieder wie im Flug… und im Januar denke ich dann: Oh, naja, jetzt ist es auch irgendwie schon zu spät. Und genau deswegen hab ich jetzt (in Zeiten, in denen ich liebend gerne mit Schriften herum experimentiere) vorgesorgt:

Heute gibt‘s alle zwölf Monate für euch! Für jeden Monatsnamen von Januar bis Dezember hab ich kleine Illustrationen gestaltet, die ihr euch (natürlich kostenfrei) abspeichern und ganz nach Belieben einsetzen könnt!

Die Vorlagen könnt ihr zu ganz verschiedenen Zwecken benutzen, zum Beispiel:

Wandkalender mit Klemmbrett

Ihr braucht: Stift und DinA4-Papier, Klemmbrett, evtl. Bohrer

Druckt die Monatsnamen jeweils auf die obere Hälfte des Papierbogens. Schreibt die Wochentage von links nach rechts auf, darunter in Spalten die Zahlen. So habt ihr schnell einen übersichtlichen Kalender. Ein Kästchen um die Zahlen liefern Raum für Notizen (Geburtstage, Termine, etc.).
Zur Befestigung an der Wand könnt ihr einfach zwei Löcher in das Klemmbrett bohren, Nägel in die Wand und fertig!
Wenn ihr auf die klassischere Variante steht, dann könnt ihr euch auch hochwertige Wandkalender drucken lassen.

Jahresrückblick auf Papier oder digital

Wenn das Jahr zu Ende geht, dann schauen wir gerne noch mal zurück und lassen einige Sachen Revue passieren. Ob das digital oder auf Papier ist – die Gestaltung eines Rückblicks ist wertvolle Erinnerung für später. Die Unterteilung in Monate macht natürlich Sinn. Die Freebies könnt ihr als Trennblätter für Fotobücher verwenden.
Wollt ihr einen kleinen Jahresrückblick für euren eigenen Blog gestalten, dann habt ihr mit den Freebies fröhliche Farbtupfer…

Gliederung im Notizbuch oder Bullet Journal

Ausgedruckt als kleine Aufkleber sind die Monatsnamen eine hübsche Methode, Übersicht und Gliederung in jede Form von Papierkram zu bekommen. Auch im Tagebuch könnt ihr damit neue „Kapitel“ beginnen.

... und natürlich noch viel, viel mehr! Viel Spaß damit!

Dienstag, 23. August 2016

[diy] Vasen im Beton-Look

Schon während der letzten beiden Besuche im Bastelladen bin ich um eine bestimmte Sache herumgeschlichen: 
Das ist Farbe, die auf jeden beliebigen Gegenstand aufgetragen werden kann – und der soll danach aussehen, als sei er aus Beton gegossen. 

Mir gefällt der „Beton-Look“! Ich mag Wohnaccessoires und Deko-Gegenstände für drinnen und draußen, die aus Beton sind. Ihn selbst in Formen zu gießen finde ich allerdings schwierig – mir fehlen Formen, die Verarbeitung ist etwas „grob“ und das Endprodukt hat oft ein enormes Gewicht… Und dann… hab ich mir die Beton-Effekt-Paste also doch irgendwann mitgenommen und ausprobiert!

Das Ergebnis gefällt mir gut! Es sieht wirklich sehr nach Beton aus, erstaunlich! Zwar ist das Töpfchen für ca. 16€ nicht ganz billig (enthalten sind außerdem zwei Lasuren, sowie kleine Schwämmchen, die zur Verarbeitung benötigt werden), aber damit kann man sich schon einige Deko-Teilchen anfertigen!


Für meine zwei Vasen und eine Schale habe ich verwendet: 

2 Glasflaschen, die sonst im Altglas gelandet wären

und einen Quarkbecher aus Kunststoff.

So wird die Beton-Effekt-Paste verarbeitet:
Zuerst wird die Paste mit einem Pinsel dünn aufgetragen. Sie trocknet relativ schnell. Dann wird eine dickere Schicht davon aufgetragen: Mit einem Spatel oder einem alten Küchenmesser streicht man die relativ zähe Paste auf den Gegenstand. Das geht wirklich einfacher, als ich es mir vorgestellt hab! 
Nach einigen Minuten Warten nimmt man dann ein feuchtes Schwämmchen und tupft die Paste auf dem Gegenstand glatt. 
Später, nach einigen Stunden Trockenzeit, wird dann noch lasiert: Erst mit einer dunklen Flüssigkeit und anschließend mit einer hellen. Und schon ist man fertig! Das Ergebnis ist laut Herstellerinformation sogar wasser- und wetterfest!
Für die Schale habe ich noch aus einem Lederrest ein kreisrundes Stück ausgeschnitten und eingeklebt…

Donnerstag, 18. August 2016

[diy] Armband aus Leder für Männer


Auch viele Männer tragen gerne Schmuck! Generell scheinen Männer etwas „vorsichtiger“ zu sein, was die Wahl angeht – während manche Frauen sich im Gegenzug dazu ja am liebsten wie ein Weihnachtsbaum behängen und dabei völlig selbstbewusst sind! Aber Männer verfallen oft in ein unsicheres Grübeln: Ist das zu viel? Sieht das noch männlich genug aus?

Inzwischen behandeln viele Blogs und Magazine das Thema „Accessoires für Männer“ und geben Tipps: Welche Accessoires sind generell für Männer geeignet, und zu welcher Gelegenheit können sie getragen werden? Das hilft vielen, einen sicheren Umgang zu bekommen – es ist sozusagen die Bestätigung von Expertenseite, dass und welcher „Schmuck am Mann“ okay ist.

Wenn ihr mich fragt, dann können Männer alles tragen, was ihnen gefällt und womit sie sich wohlfühlen. Für mich kann der Umgang mit persönlichem Geschmack nicht frei genug sein. Trotzdem hab ich mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass eine Vielzahl an Männern oft auf schlichten Schmuck steht, der in Material und Verarbeitung etwas gröber, also nicht ganz so filigran, wirkt.


Ein paar Anleitungen finden sich ja bereits hier auf meinem Blog, zum Beispiel das Unisex Lederarmband oder das Armband mit Seemannsknoten.
Heute wird die DIY-Herren-Abteilung erweitert, und zwar mit einem schlichten, mehrsträngigen Lederarmband.
Das Armband ist übrigens auch für Frauen durchaus tragbar, finde ich!
Dieses Material brauchst du:
  • 2 Lederschnüre, jeweils 45cm lang /alternativ ein Stück Leder, mindestens 45cm breit
  • 2 dünne Lederbänder / alternativ Wachsband
  • 1 Ösenknopf
  • Sekundenkleber
  • Schere

So wird’s gemacht:
  1. Du benötigst zwei Lederschnüre von ca. 45cm. Entweder kannst du die Schnüre kaufen, oder du machst es wie ich: Aus einem Reststück Leder hab ich zwei dünne Streifen von ca. 0,5cm Breite abgeschnitten.
  2. Eine der beiden Lederschnüre legst du nun doppelt. Mit der Nähmaschine (Knopflochstich) oder mit der Hand lässt du eine kleine Schlaufe entstehen. Hier muss später der Knopf durchpassen, den du für das Armband gewählt hast.'
  3. Nimm die zweite Schnur, nehme sie ebenfalls doppelt und lege sie wie im Bild gezeigt an die andere Schnur.
  4. Das dünne Band (ca. 12cm lang) ziehst du nun so durch die Schlaufe der rechten Lederschnur, dass auch hier eine Schlaufe entsteht.
  5. Ziehe das andere Ende des Bandes nun durch die Schlaufe und ziehe alle gut fest.
  6. Jetzt wird das Band um die Schnur gewickelt: Wickle so, dass die beide Ende des Bandes in jeweils gegensätzliche Richtungen laufen (nur so kannst du sie dann verknoten).
  7. Verknote beide Enden des Bandes fest. Mache einen Tropfen Sekundenkleber darauf und schneide nach dem Trocknen die überstehenden Reste des Bandes ab.
  8. Nun brauchst du deinen Ösenknöpf und ein weiteres Stück Band (ca. 12cm).
  9. Knote den Knopf in die Mitte des Bandes.
  10. Jetzt wickelst du (wie in Schritt 6) das Band mit angeknotetem Knopf an die Lederschnüre.
  11. Auch hier wieder gut verknoten, mit einem Tropfen Sekundenkleber fixieren und die überstehenden Reste von Band und Schnur abschneiden.
  12. Jetzt bist du fertig!
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