Mittwoch, 16. April 2014

[rezept] Brotaufstrich

Frisches Bauernbrot mit leckerem Brotaufstrich – selbstgemacht! Eine gute Brotzeit gehört für mich zu den besten Mahlzeiten, lecker und einfach gemütlich.
Hier zeige ich euch mein Rezept für einen pikanten Brotaufstrich aus Gemüse, Creme fraiche und Bergkäse. Die Zubereitung ist nicht schwer und ich mache nächstes Mal gleich die doppelte Menge, weil er so schnell weg war…! Der Brotaufstrich hat ein richtig leckeres Aroma, weil das Gemüse kurz angebraten wird… aber jetzt von vorne!

Zutaten
3 Möhren │ 1 Zwiebel │ 80g Mais │ ½ Paprika 
1/3 Bund frische Petersilie  70g Creme fraiche  80g Bergkäse │ Salz & Pfeffer


1// Die Möhren fein reiben, Zwiebel und Paprika in kleine Würfel schneiden.
2// Petersilie hacken und mit dem Mais zusammen zum Gemüse geben.
3// Käse reiben und zum Gemüse geben.
4// Die ganze Mischung in einer Pfanne mit etwas Öl leicht anbraten.
5// Die Creme fraiche dazugeben und alles gut verrühren. Mit Salz & Pfeffer würzen.
6// Jetzt wird alles püriert und in Gläschen abgefüllt.
7// Abkühlen lassen und dann genießen!

Übrigens: Nicht nur als Brotaufstrich schmeckt das Ganze – auch warm zu Nudeln ist das lecker…

Guten Appetit!

Donnerstag, 10. April 2014

...über den wert von schmuck [mit susie silberkettchen]

kann ich mal deinen schmuck schauen? hab ich als kleines Mädchen immer meine Oma gefragt. 

Und dann war ich für eine halbe Stunde woanders. In einer glitzernden und glänzenden Welt, ich schlüpfte mit all meinen Gedanken und Sinnen in das lederbezogene Kästchen und berührte die Ketten und Ringe so zart, als seien sie aus zerbrechlichem Glas. Ich sah blitzendes Metall und mit Steinen besetzte Broschen, ich kannte längst jede einzelne. 

Und ich wusste genau, welche Schmuck-stücke die Lieblingsteile meiner Oma waren. Natürlich waren sie deshalb auch meine. Ich hielt sie für die wertvollsten Stücke, für praktisch unbezahlbar. Weil man Wert ja irgendwie definieren muss und als Kind macht man das eben mit Geld. Man hat keine Vorstellung von Summen und wenn irgendwas wertvoll ist, dann sagt man immer „eine Million!“. Man weiß nicht, ob etwas wirklich viel wert ist, weil es „echt“ ist oder nicht. Das ist auch egal. Ich hab den Wert definiert, den dieser Lieblingsring und diese Lieblingskette für meine Oma hatten.
Und genau so sehe ich das heute noch: Schmuck hat den Wert, den er für seinen Besitzer hat. Ob Karat, Südseeperle oder Modeschmuck.
  
Hier hab ich was Besonderes für alle Schmuckliebhaber unter euch:

Bei Susie Silberkettchen bekommt ihr auf jeden Einkauf 20% Rabatt, wenn ihr bei der Bestellung folgenden Code angebt:
AlessasBlog 
Der Gutschein gilt bis einschließlich 27.04.2014. Viel Spaß beim Shoppen wünsch ich all meinen lieben Lesern!

Fotos via SusieSilberkettchen

Dienstag, 8. April 2014

gedanken über's kaufen und haben... [StyleClub von AmbienteDirect.com]


Vor einigen Tagen im Zeitschriftenladen gesehen: 
KOMSUMVERZICHT – weniger haben, glücklicher leben 
... stand da auf dem Titelblatt vom Spiegel. 
Daneben abgebildet ein Pflänzchen in einer Konservendose und ich hab gesagt, oh, guck mal, so eine hab ich auch! Tatsächlich, ich habe schon so einige Pflänzchen in Konservendosen gebettet und ich mag es sehr. Und ich mag auch den Gedanken dieser Überschrift. 
ABER ich mag die Bestimmtheit nicht, die in dieser Überschrift mitschwankt. Weniger haben, glücklicher leben – immer muss das auch nicht so stimmen, oder…!?

Die Diskussionen darüber sind derzeit allgegenwärtig und bestimmt ist das auch gut so. Weil zum Beispiel auch ich dadurch über Komsum(verhalten) nachdenke und weil auch ich viele kleine Dinge seit nun schon längerer Zeit beschlossen und geändert habe. Dass ein roter Nagellack reicht, bis er leer ist und dass ich Lieblings-TShirts anstatt vieler TShirts haben will. Und ich hab festgestellt, dass es mich tatsächlich glücklicher macht (wenn man Glück so definieren will). Es ist ein Gefühl von bewussterem Leben und es ist das Realisieren, dass die einzelnen Dinge zu besonderen Dingen werden, indem ich sie kaufe. Weil ich sie bewusst kaufe, anstatt sie im Vorbeigehen einzupacken.
Ich kann diese Dinge dann liebhaben. Mein Herz hat nämlich nur begrenzt Platz für Lieblingsdinge.
Deswegen weniger haben und glücklicher leben.
Aber auch genau deswegen passt dieses Wort KonsumVERZICHT nicht dazu.
Wie würde ich es stattdessen ausdrücken wollen? Schwierig. KonsumREDUKTION vielleicht, oder KonsumBESINNUNG. KonsumÜBERLEGUNGEN. KonsumGEDANKEN.

Ich finde, man kann und soll sich schöne Dinge kaufen. Auch teure, sprich hochwertige. Für mich hab ich beschlossen: Ich kann meine Pflanzen in Konservendosen setzen – und trotzdem kann ich auch mal einen kostspieligeren Übertopf kaufen. Ich kann Stühle neu streichen und beziehen, aber ich kann auch tolle Designer-Stühle kaufen. Nämlich dann, wenn mir einer begegnet, der sagt, hallo, wir passen zusammen! Und dann schaue ich ihn an und ich frage ihn, achja, glaubst du? Und dann lernen wir uns kennen, diskutieren darüber, ob wir uns wirklich brauchen. Nur dann darf er zu mir, und zwar gerne und gerne auch für einen höheren Preis. Denn seine Macher haben es verdient. (Und ich habe durch meinen nicht-gekauften Nagellack ja eh was gespart…)

Ich liebe Design, gerade im Interior-Bereich. Design ist aber nun mal teuer. Umso toller finde ich deswegen die Möglichkeit von Outlets und 2. Wahl-Angeboten im Designer– und Möbelbereich. So eine Sparte bietet auch AmbienteDirect.com. Hier gibt es sehr hochwertige Möbelstücke zu vergünstigten Preisen. Sie waren mal Ausstellungsstücke oder haben kleine Schönheitsfehler. Kleine Macken zum Liebhaben, Geschichten aus ihrer Vergangenheit. Ich finde das schön. Denn es sind diese Käufe, die man ganz bewusst macht und es sind diese Teile, die man vielleicht ein ganzes Leben lang noch haben wird. Und die einen um Gegensatz zu billig produzierten Artikeln treu begleiten, ohne zu schnell den Geist aufzugeben…
Die Website hat jetzt ganz neu einen StyleClub ins Leben gerufen. Meldet man sich dort (kostenlos) an, dann bekommt man neben einem 10€-Gutschein zum Shoppen auch special Angebote zu besonderen Aktionen (10%off etc.) und limiterten Editionen. Schade: Soweit ich das entdecken konnte, sind die Aktionen bis jetzt aber lediglich auf der Website einsehbar; schön fände ich ja die Möglichkeit zur Newsletteranmeldung, um so frei Haus informiert zu werden... Zwar ist der StyleClub übersichtlich gestaltet, aber genau das lässt in mir die Frage aufkommen, warum ich die Buttons für die versprochenen Bonus-Schmankerl wie z.B. die kostenlose Mitgliedschaft bei drivenow etc. nicht finden kann!? Hm.

Das DesignHaus von AmbienteDirect.com in München bietet ja auch die Möglichkeit, die Möbel in "echt" auszusehen - find ich super und kann allen Interior-Design-Begeisterten einen Ausflug auf die Dachterrasse nur empfehlen! 


Aber zurück zum Onlineshop: Achtung an alle Design-Liebhaber, diese Website ist gefährlich! Es gibt so viele Sachen, die sehr, sehr schön sind… Gefährlich schön. Und viele davon sind sehr hochpreisig. Aber selbst wenn das Budget nur zum Anschauen reicht, Inspiration ist allemal garantiert. Und ich kann auch versichern, dass sich auch erschwingliche Stückchen unter den Angeboten tummeln, gerade im Bereich Accessoires oder Geschenke! Die Website ist übersichtlich - und ich hab beschlossen, ich kann sie euch tatsächlich weiterempfehlen!

Ich hab den besagten Leit-Artikel im Spiegel (DER SPIEGEL 14/2014) übrigens noch nicht gelesen, werde ich aber auf jeden Fall noch machen und bin gespannt drauf!
Und jetzt natürlich die Frage an euch: Was denkt ihr über (eurer) Konsumverhalten? Geht’s euch ähnlich wie mir oder seht ihr das alles ganz anders?

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